Risiken und Nachteile wurden Ihnen als Anleger fehlerhaft mitgeteilt?

Schadensersatz – die große Lösung zur vertraglichen Rückabwicklung ohne hohe Verluste

Fondax / Aktona – Anleger, die sich an Röhlke Rechtsanwälte wenden, berichten häufig davon, dass ihnen der Vertrag als sicheres Produkt der Altersvorsorge empfohlen wurde. Keinem der betroffenen Anleger oder deren Familien, die sich an Röhlke Rechtsanwälte wandten wurden die tatsächlichen Risiken und Nachteile vor Vertragsschluss mitgeteilt. Leider sind diese Schicksale kein Einzelfall, in der Kanzlei melden sich immer weitere betroffene Anleger mit großen Sorgen, Verlust- und Zukunftsängsten.

Abgeschlossene Verträge: Zusammenhänge und Auswirkungen

Zwischen den Parteien eines Vertrages besteht jedoch bereits vor Vertragsschluss ein Rechtsverhältnis, dass Rechte und Pflichten beinhaltet. So sind die Gesellschafter einer Gesellschaft, die neue Gesellschafter / Treugeber aufnehmen wollen, sog. Altgesellschafter, vor Vertragsschluss verpflichtet über die Nachteile und Risiken des abzuschließenden Vertrages aufzuklären.

Prospekthaftung

Hierzu können sich die Altgesellschafter eines Emissionsprospektes oder/und externer Vertriebsmitarbeiter bedienen. Die risikoverharmlosenden Aussagen bzw. die unzureichende Aufklärung sei es durch Prospekt oder Mitarbeiter müssen sich die Altgesellschafter unter bestimmten Umständen zurechnen lassen.

Vermittler müssen auch haften

Daneben können auch die zum Vertrieb eingesetzten Personen selbst bzw. deren Vertriebsunternehmen auf Schadensersatz haften. Denn mit dem Vermittler bzw. dem Vertriebsunternehmen schließt der Anleger ebenfalls einen Vertrag. In der Regel wird es sich um einen jedenfalls stillschweigend geschlossenen Auskunftsvertrag handeln. Wird der betroffene Anleger nicht ordnungsgemäß aufgeklärt, werden wesentliche Pflichten des Auskunftsvertrages verletzt, was ebenfalls einen Schadensersatzanspruch begründen kann.

Zudem können auch Ansprüche gegenüber Hinterleuten, wirtschaftlichen Profiteuren und Prospektverantwortliche bestehen. Kann nämlich bewiesen werden, dass im Emissionsprospekt oder anderen offiziell herausgegebenen Informationsmaterialien vorsätzlich falsche Angaben gemacht wurden oder dass die Vertriebsmitarbeiter von den Hinterleuten vorsätzlich falsch geschult wurden, müssen auch diese den beim Anleger eingetretenen Schaden kompensieren.

Wie können Sie Schadensersatzansprüche geltend machen?

Schadensersatzansprüche müssen Sie in aller Regel vor Gericht durchsetzen. Wenn dann vor Gericht die vorgenannten Voraussetzungen bewiesen werden können, sind die Anspruchsgegner zur vollständigen Erstattung der bisher erbrachten Einlagen verpflichtet. Im Gegenzug erhalten die Anspruchsgegner die Rechte und Pflichten aus dem Beteiligungs- bzw. Treuhandvertrag übertragen.

Im Wege des Schadensersatzes / der großen Lösung ist es für die Anleger also möglich, den geschlossenen Vertrag ohne Verluste vollständig rückabzuwickeln. Röhlke Rechtsanwälte haben dies für Fondax / Aktona – Anleger bereits mehrfach erfolgreich durchsetzen können. Betroffene Anleger und ihre Familien berichten leider immer wieder, dass sie schmerzlich erfahren mussten, dass die Wahrheit ganz anders als die Versprechungen ausgesehen hat und leider schildern uns Anleger der Fondax / Aktona-Gruppe ähnliches Vorgehen – wir können Ihnen helfen.